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Pircher schickt seine Manager auf den Gipfel der Drei Zinnen

Am 14. September 2019 startete Pircher eine beispiellose Teambildungsinitiative, die ein Dutzend seiner Führungskräfte auf den Gipfel der Drei Zinnen brachte.
Der Berg ist eine großartige Schule fürs Leben, er lehrt uns die Kräfte einzuteilen, die eigenen  Fähigkeiten zu messen, Grenzen auszuloten und auch in schwierigen Situationen vereint und solidarisch mit unseren Weggefährten zu bleiben, um so immer höher hinaufzusteigen ... bis zum begehrten Gipfel. All dies sind Fähigkeiten die heute für leitenden Mitarbeiter in einem Unternehmen, mehr denn je, von außerordentlicher Bedeutung sind. So kann sich auch eine gemeinsame Klettertour, zum erlangen dieser Fähigkeiten als sehr lehrreich erweisen. Davon sind wir bei Pircher überzeugt, und haben deswegen eine etwas andere Teambildungsinitiative ins Leben gerufen, um die Schönheit und Stärke der natürlichen Umgebung des Hauptsitzes im Hochpustertal, im Herzen der Dolomiten, zu nutzen um unser Managment-Team zu schulen. Die Einladung richtete sich an die Führungskräfte der beiden Unternehmen Pircher Oberland AG, das seit 90 Jahren in der Holzverarbeitenden Branche tätig ist, sowie an die Kollegen der Pircher GmbH, das sich auf die Herstellung von Entwässerungssystemen und Anlagen für das Ableiten, Auffangen und Aufbereiten von Wasser im Privat- und Industriebereich spezialisiert hat.  Die Herausforderung war ausgesprochen ehrgeizig: Das Erklimmen des Gipfels der Großen Zinnen, der mit seinen 2.999 m den Höchsten der drei berühmten Zinnen repräsentiert. Und das genau 150 Jahre nach dem mythischen 21. August 1869, als Paul Grohmann, Peter Salcher und Franz Innerkofler Geschichte schrieben und einen Berg eroberten, der bis dahin als unbesiegbar galt.  
Die Veranstaltung ist der würdige Abschluss eines ebenso ehrgeizigen Projekts, an dem beide Unternehmen im vergangenen Jahr beteiligt waren und das zu einer vollständigen internen Neuorganisation führte. Unter der Leitung des neuen Geschäftsführers Matthias Mair wurde im August 2018 ein sehr umfassendes und intensives Strategieprojekt gestartet, an dem das gesamte Führungsteam der beiden Unternehmen beteiligt war. Zum Abschluss des kürzlich erfolgreich abgeschlossenen Projektes, lies sich dann Unternehmensinhaber und Präsident der beiden Unternehmen, Christian Pircher was ganz besonderes einfallen und lud das gesamte Core Team ein gemeinsam die Große Zinne, der Weltbekannten Drei Zinnen im Herzen der Dolomiten zu erklimmen. Genau 150 Jahre nachdem, am 21. August 1869 genau auf diesem Gipfel von Paul Grohmann, Peter Salcher und Franz Innerkofler Alpingeschichte geschrieben wurde. Ein Berg der bis dahin als unbezwingbar galt.
„Da kommt wohl nur ein Vogel hinauf“ „Hier an diesen Abstürzen, an diesen wirklich senkrechten Steilwänden, da kommt wohl nur ein Vogel hinauf.“ Geschrieben hat diesen Satz vor genau 150 Jahren die Wiener Bergsteigerlegende Paul Grohmann, als er die Drei Zinnen umrundete und die Nordwände sah – eine Wanderung, die er zum Schönsten zählte, was man in diesem Teil der Alpen durchführen konnte. 
Das dachten sich wohl auch einige Manger bei Pircher, als sie von der Einladung von Christian Pircher erfuhren. Trotzdem nahmen 12 Mitglieder des CoreTeams diese mentale und physische Herausforderung an. Das sehr erfahrene und routinierte Bergführer Team rund um Christoph Hainz, führte die Gruppe um Christian Pircher in mehreren Seilschaften zeitgleich, über den Normalweg der Großen Zinne, erfolgreich auf den Gipfel und wieder zurück. 
Das Bergführer Team bestand aus einer ganzen Reihe von sehr namhaften und überaus erfolgreichen Südtiroler Alpinisten. So waren neben dem bereits erwähnten „Zinnenmann“ Christoph Hainz auch Simon Kehrer, Mark Oberlechner, Hubert Eisendle, Hannes Pfeifhofer, Dietmar Niederbrunner, Anton Obojes und Kurt Astner mit von der Partie. 
Ein Event, dass manchen alles abverlangt hat aber das Team in Pircher enorm zusammengeschweißt hat. Die bewiesene Hands-on Qualität der Manager auf der Großen Zinnen und die erlangte Motivation gilt es nun in die Umsetzung der neuen Unternehmensstrategie in den kommenden Monaten und Jahren mitzunehmen. „ Wir haben ein junges und motiviertes Team am Start, was auch an der Großen Zinne gezeigt hat, dass es die nötige Ausdauer, Agilität und Zielstrebigkeit mitbringt und sich jeder Herausforderung stellt., um unsere Unternehmensstrategie in Zukunft erfolgreich umzusetzen. Genau diese Fähigkeiten, brauchen wir auch für die erfolgreiche Umsetzung der in den letzten Monaten erarbeiteten Unternehmensstrategie und um den Herausforderungen und Gegebenheiten der heutigen Märkte gewachsen zu sein,“ ist sich CEO Matthias Mair sicher. 
 
 
 

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